Die Eingewöhnung

Zu Beginn ist uns der intensive Austausch mit den Eltern wichtig. feschrittfrschritt-reinwei
Hier werden viele Fragen geklärt:
Welche Ängste hat ihr Kind;
Was mag ihr Kind und was mag es nicht;
Stärken ihrer Kinder;
Rituale und Gewohnheiten- Schlafrhythmus, Essgewohnheiten,
Tagesablauf;
Allergien ihrer Kinder;
Krankheiten; benötigte Medikamente;
als auch ihre Ängste, Befürchtungen und Ansprüche an uns.

Anschließend beginnt die Eingewöhnung.

Es werden Termine für „Schnuppertage“ vereinbart. Hier geht darum, dass ihr Kind, die Einrichtung, den Tagesablauf, die Kinder und uns kennen lernt.

Zu Beginn ist es wichtig, dass sie als Bezugspersonen immer an der  Seite ihrer Kinder sind, um ein sicheres Gefühl in unserer Einrichtung zu entwickeln.
Ihre Kinder können sich frei bewegen und auf Erkundungstour gehen.
Wir werden uns während den Schnuppestunden vorsichtig an ihre Kinder heran tasten und sorgsam eine Bindung zu ihrem Kind aufbauen.
Es ist wichtig ein Vertrauen zu uns aufzubauen.

Der weitere Verlauf der Eingewöhnung wird sensibel und auf das Verhalten ihres Kindes (individuell) abgestimmt.
Hat ihr Kind sich etwas eingelebt und ist es vertrauter mit der neuen Umgebung geworden, so ist es an der Zeit, einen Schritt weiter zu gehen.
Sie als Bezugspersonen werden ihre Kinder für eine ½ Stunde alleine lassen, hierbei ist es wichtig, dass Sie in derNähe bleiben, um gegebenenfalls schnell wieder bei ihrem Kind zu sein.
So kann ihr Kind  zu uns eine bessere Bindung aufbauen, außerdem lernt ihr Kind so, dass Sie(Bezugspersonen) immer wieder kommen und sie keine Angst haben brauchen.
Es ist wichtig diesen Schritt zu gehen, da es sonst für ihre Kinder zur Gewohnheit wird, dass ihre Eltern täglich dabei sind und die Trennung/ der Abschied mit jedem Tag immer schwieriger wird.

Jeder weitere Schritt, wie zum Beispiel die Ausweitung der Stunden, in denen ihr Kinder alleine bleibt, wird sensibel und behutsam verlaufen, denn ihr Kind soll sich wohl fühlen und keine negativen Gefühle aufbauen .